Wie heize ich richtig und stromsparend?

Wie heize ich richtig und stromsparend?

Die Energiepreise steigen aktuell sehr stark. Das wird für die meisten Leute zu einem großen Problem, da allein das Heizen fast zwei Drittel der Energiekosten ausmacht. Doch was kann man tun, damit man auch im Winter noch gemütliche Filmabende im warmen Wohnzimmer genießen und sich nach einem langen Arbeitstag immer noch auf das warme Zuhause freuen kann, ohne dabei gleich an die hohen Heizkosten denken zu müssen?

Wie auch schon beim Stromsparen, gibt es zum Sparen der Heizkosten ganz einfache Tipps, die dir helfen können, deine Energie und Heizkosten deutlich zu reduzieren, ohne auf die gemütliche Wärme im Winter verzichten zu müssen. Gleichzeitig kannst du mit diesen Tipps natürlich auch die Umwelt schonen! Du wirst schnell merken, dass sich die Tricks super leicht nachvollziehen und anwenden lassen.

Die Energiepreise steigen aktuell sehr stark. Das wird für die meisten Leute zu einem großen Problem, da allein das Heizen fast zwei Drittel der Energiekosten ausmacht. Doch was kann man tun, damit man auch im Winter noch gemütliche Filmabende im warmen Wohnzimmer genießen und sich nach einem langen Arbeitstag immer noch auf das warme Zuhause freuen kann, ohne dabei gleich an die hohen Heizkosten denken zu müssen?

Wie auch schon beim Stromsparen, gibt es zum Sparen der Heizkosten ganz einfache Tipps, die dir helfen können, deine Energie und Heizkosten deutlich zu reduzieren, ohne auf die gemütliche Wärme im Winter verzichten zu müssen. Gleichzeitig kannst du mit diesen Tipps natürlich auch die Umwelt schonen! Du wirst schnell merken, dass sich die Tricks super leicht nachvollziehen und anwenden lassen.

Tipp 1 - Wärmer anziehen

Dieser Tipp hört sich genauso simpel an, wie er ist. Natürlich ist damit aber nicht gemeint, dass komplett aufgehört werden soll zu heizen und im Haus nur noch in dicker Winterjacke rumgelaufen werden soll. Prinzipiell geht es einfach darum, sich im Winter ein wenig wärmer anzuziehen und dafür die Heizung ein bisschen niedriger einzustellen. Dieser einfache Trick kann dir sehr viel Kosten einsparen, da schon ein Grad Raumtemperatur ca. 5% der Heizkosten entsprechen.

Tipp 2 - Temperatur verändern

Auch dieser Tipp lässt sich ganz einfach umsetzten. Allgemein ist damit gemeint, dass du die Raumtemperatur nachts um einige Grad verringern kannst. Aber auch, wenn du nicht zuhause bist, ist es sinnvoll, die Temperatur zu reduzieren. Allerdings solltest du die Wohnung dabei auf keinen Fall zu kalt werden lassen, da es natürlich auch sehr viel Energie kostet, diese wieder aufzuheizen. Zudem kann es bei zu kalten Wohnungen zu Schimmelbefall kommen. Wichtig ist es außerdem, vor allem bei Wohnungen, die nicht durch eine Bodenheizung, sondern mit Heizkörpern beheizt werden, dass du diese schon eine halbe bis ganze Stunde vor dem Schlafengehen runterdrehst, da es oft lange dauert, bis die Temperatur wirklich abgekühlt ist. Nachts ist es außerdem sinnvoll, die Rollläden runter zu drehen, damit die Wärme im Raum bleibt.

Tipp 3 - Temperatur bewusst wählen

Hier geht es darum, die richtige Temperatur für die einzelnen Räume auszusuchen. Das ist deshalb so wichtig, da in manchen Räumen eine wärmere Temperatur empfohlen wird als in anderen Räumlichkeiten. Beispielsweise sollte eine Küche nie so stark beheizt werden, da häufig der Backofen oder der Herd selbst noch Wärme abgeben.

Das Wohnzimmer oder Badezimmer dagegen können ruhig ein bisschen wärmer sein. Wir empfehlen hier eine Temperatur von ca. 21-23 Grad. In Fluren und Schlafzimmern muss am wenigsten geheizt werden. Hier reichen oft Temperaturen von 16 bis 18 Grad. Diese Angaben sind allerdings nur Empfehlungen, denn jeder hat andere Präferenzen und Vorstellungen davon, wie warm die eigene Wohnung oder das Haus sein sollte. Wie immer alles mit Maß und Ziel sowie die Kosten im Hinterkopf behaltend.

Den meisten reichen in Schlafzimmern, sofern sie nicht auch als Arbeitszimmer genutzt werden, beispielsweise sogar Temperaturen von 14-16 Grad. Natürlich solltest du in deinem eigenen Haus oder deiner Wohnung auf keinen Fall frieren. Aber einen kühlen Kopf zu bewahren, ist immer sehr hilfreich und alltagsunterstützend. 

Denke aber daran, dass wir häufig nicht merken, wenn gewisse Räume überheizt sind, da wir uns daran gewöhnen und unser Körper sich sogar an die warmen Temperaturen anpasst. Der große Schreck kommt dann erst, wenn die nächste Stromrechnung ins Haus flattert. Da kann einem dann so richtig warm bis heiß vor Ärger werden.

Tipp 3 - Temperatur bewusst wählen

Hier geht es darum, die richtige Temperatur für die einzelnen Räume auszusuchen. Das ist deshalb so wichtig, da in manchen Räumen eine wärmere Temperatur empfohlen wird als in anderen Räumlichkeiten. Beispielsweise sollte eine Küche nie so stark beheizt werden, da häufig der Backofen oder der Herd selbst noch Wärme abgeben.

Das Wohnzimmer oder Badezimmer dagegen können ruhig ein bisschen wärmer sein. Wir empfehlen hier eine Temperatur von ca. 21-23 Grad. In Fluren und Schlafzimmern muss am wenigsten geheizt werden. Hier reichen oft Temperaturen von 16 bis 18 Grad. Diese Angaben sind allerdings nur Empfehlungen, denn jeder hat andere Präferenzen und Vorstellungen davon, wie warm die eigene Wohnung oder das Haus sein sollte. Wie immer alles mit Maß und Ziel sowie die Kosten im Hinterkopf behaltend.

Den meisten reichen in Schlafzimmern, sofern sie nicht auch als Arbeitszimmer genutzt werden, beispielsweise sogar Temperaturen von 14-16 Grad. Natürlich solltest du in deinem eigenen Haus oder deiner Wohnung auf keinen Fall frieren. Aber einen kühlen Kopf zu bewahren, ist immer sehr hilfreich und alltagsunterstützend. 

Denke aber daran, dass wir häufig nicht merken, wenn gewisse Räume überheizt sind, da wir uns daran gewöhnen und unser Körper sich sogar an die warmen Temperaturen anpasst. Der große Schreck kommt dann erst, wenn die nächste Stromrechnung ins Haus flattert. Da kann einem dann so richtig warm bis heiß vor Ärger werden.

Tipp 4 Richtig Lüften

Ja, auch das Lüften spielt eine wesentliche Rolle für das Heizen. In allen Räumen ist es natürlich auch im Winter wichtig, dass die Luft frisch ist. Viele Leute lassen deshalb ihre Fenster über den ganzen Tag oder mehrere Stunden gekippt. Genau das solltest du allerdings vermeiden, wenn du nicht willst, dass die Heizwärme nach draußen gelangt. Stattdessen kannst du 3-4 mal am Tag Stoßlüften. Das bedeutet, dass mehrere Fenster für ein paar Minuten ganz aufgemacht werden. Danach sollten die Fenster sofort wieder komplett geschlossen werden. So wird der gesamte Raum durchlüftet und die Heizwärme kann nur für einen kurzen Zeitraum entweichen.

Tipp 5 - Türen und Fenster abdichten

Undichte Türen und Fenster führen sehr häufig dazu, dass die Heizwärme trotz richtigem Lüften entweichen kann. Mithilfe von Schaumstoff -oder Gummidichtungsbändern kannst du deshalb ganz einfach verhindern, dass Luft von außen hereinströmt und den Raum abkühlt.

Tipp 6 - Heizkörper auf keinen Fall abdecken

Wenn die Heizung mit nassen Kleidungsstücken abgedeckt wird oder hinter einem großen Möbelstück steht, kommt die Wärme weniger gut im Raum an. Damit sich die Heizwärme im ganzen Raum ausbreiten kann, solltest du also dafür sorgen, dass dein Heizkörper nicht bedeckt wird und nasse Kleidung nicht den ganzen Tag über der Heizung liegt. Um außerdem zu vermeiden, dass die Heizwärme durch die Wand hinter der Heizung verloren geht, kannst du Dämmmatten oder eine Reflexionsfolie verwenden und sie direkt hinter deinem Heizkörper an der Wand anbringen.

Tipp 7: - Die richtige Beleuchtung

Dieser Punkt ist deshalb wichtig, da helle Räume und das richtige Licht oft wärmer wirken. Auch eine gute Beleuchtung kann dir also dabei helfen, Strom zu sparen. Damit du allerdings auch hier die Umwelt schonen kannst und bei der Beleuchtung selbst Strom sparen kannst, empfehlen wir dir LED-Leuchten. Hier gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Beleuchtungsarten, die in der richtigen Kombination und Lichtstärke jeden deiner Räume warm, offen und gemütlich wirken lassen. Und mal ehrlich, in einem hellen und farbenfrohen Raum lassen sich die kalten Wintertage sowieso viel besser überstehen, oder?

Die Zeiten der alten Halogen-Lichttechnik sind vorbei, in denen jede Lichtquelle für sich genommen Wärme abgegeben hat. Das mag vielleicht früher hinsichtlich der Temperaturen dienlich gewesen sein, doch man vergas, dass diese Energieineffizienz extrem hohe Kosten verursacht hat. LEDs geben nur sehr geringe Mengen an Wärme ab, sind dafür aber sehr energieeffizient. Daher lohnt sich ein Wechsel auf LED-Leuchten. Lese hier über weitere Vorteile von LED-Leuchten.

Tipp 7: - Die richtige Beleuchtung

Dieser Punkt ist deshalb wichtig, da helle Räume und das richtige Licht oft wärmer wirken. Auch eine gute Beleuchtung kann dir also dabei helfen, Strom zu sparen. Damit du allerdings auch hier die Umwelt schonen kannst und bei der Beleuchtung selbst Strom sparen kannst, empfehlen wir dir LED-Leuchten. Hier gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Beleuchtungsarten, die in der richtigen Kombination und Lichtstärke jeden deiner Räume warm, offen und gemütlich wirken lassen. Und mal ehrlich, in einem hellen und farbenfrohen Raum lassen sich die kalten Wintertage sowieso viel besser überstehen, oder?

Die Zeiten der alten Halogen-Lichttechnik sind vorbei, in denen jede Lichtquelle für sich genommen Wärme abgegeben hat. Das mag vielleicht früher hinsichtlich der Temperaturen dienlich gewesen sein, doch man vergas, dass diese Energieineffizienz extrem hohe Kosten verursacht hat. LEDs geben nur sehr geringe Mengen an Wärme ab, sind dafür aber sehr energieeffizient. Daher lohnt sich ein Wechsel auf LED-Leuchten. Lese hier über weitere Vorteile von LED-Leuchten.

Tipp 8 - Heizkörper entlüften

Oft kann deine Heizung nicht mehr so viel Wärme abgeben, wenn sich zu viel Luft in der Heizung angesammelt hat. Deshalb solltest du sie mindestens ein bis zwei Mal im Jahr entlüften. Kleiner Tipp: Dass sich Luft angesammelt hat, erkennt man oft auch an einem leichten Gluckern des Heizkörpers.

Tipp 9 - Zeitpunkt des Heizens

Mehrere Untersuchungen haben ergeben, dass in vielen Haushalten schon ab Mitte Oktober angefangen wird, die Wohnung oder das Haus zu beheizen. Besonders in Neubauwohnungen ist das allerdings nicht nötig, da es sich häufig nur um ein paar kältere Tage handelt. Schon ein bis zwei Wochen später mit dem Heizen anzufangen und natürlich auch früher wieder aufzuhören, kann dir dabei helfen, sehr viele Heizkosten einzusparen.

Tipp 10 - Türen schließen

Generell solltest du vermeiden, dass die Türen zwischen den unbeheizten und beheizten Räumen offengehalten werden. Da die meisten Dachböden und Keller nicht beheizt werden, ist es zudem oft vorteilhaft, die Decken, die diese Räume von dem Rest des Wohnbereichs trennen, richtig zudämmen. Vor allem an der Kellerdecke ist es sinnvoll sogenannte Dämmplatten zu verwenden. So kannst du ganz einfach dafür sorgen, dass nicht so viel Wärme aus dem Erdgeschoss verloren geht.

Tipp 11 - Richtig Dämmen

Natürlich kannst du nicht nur deine Türen und Decken dämmen, um Heizkosten zu sparen. Oft hilft es auch, die nicht isolierten Heizungsrohre zu dämmen. Dafür brauchst du keine professionelle Hilfe, da es allein in Baumärkten schon eine Vielzahl von unterschiedlichem Dämmmaterial gibt. Dort kannst du dir auch ganz einfach erklären lassen, wie genau das Dämmen von Heizungsrohren funktioniert.

Tipp 12 - Richtige Thermo-Technik

Wie bei der Beleuchtungstechnik ist auch die richtige Thermotechnik nicht nur zeitgemäßer, sondern auch stromsparender. Mithilfe von moderner Technik, haben wir mittlerweile noch viele weitere Möglichkeiten Heizkosten zu sparen. Wir können Energie bewusst und intelligent nutzen. Programmierte Thermostaten sind zum Beispiel sehr hilfreich, da du mit ihnen den Heizzyklus in jedem deiner Räume optimal einstellen kannst. So werden die einzelnen Räume nur dann beheizt, wenn sie auch tatsächlich genutzt werden und du kannst die Heizleitung ganz individuell an deinen eigenen Wärmebedarf anpassen. So musst du auch nicht immer manuell immer selber an der Heizung herumdrehen, was im ohnehin schon stressigen Alltag nervend sein kann. 

Tipp 12 - Richtige Thermo-Technik

Wie bei der Beleuchtungstechnik ist auch die richtige Thermotechnik nicht nur zeitgemäßer, sondern auch stromsparender. Mithilfe von moderner Technik, haben wir mittlerweile noch viele weitere Möglichkeiten Heizkosten zu sparen. Wir können Energie bewusst und intelligent nutzen. Programmierte Thermostaten sind zum Beispiel sehr hilfreich, da du mit ihnen den Heizzyklus in jedem deiner Räume optimal einstellen kannst. So werden die einzelnen Räume nur dann beheizt, wenn sie auch tatsächlich genutzt werden und du kannst die Heizleitung ganz individuell an deinen eigenen Wärmebedarf anpassen. So musst du auch nicht immer manuell immer selber an der Heizung herumdrehen, was im ohnehin schon stressigen Alltag nervend sein kann. 

Tipp 13 - Letzter Weg, Modernisierung

Wenn du dir sicher bist, dass du die nächsten Jahre nicht mehr umziehen wirst, kannst du ruhig ein bisschen mehr in Baumaßnahmen investieren, die deine Heizkosten verringern werden. Allgemein lohnen sich solche Maßnahmen für dich persönlich natürlich nur, wenn du das Haus oder die Wohnung bereits gekauft hast oder planst noch länger darin zu wohnen. Wenn du dich dafür entschieden hast, ist es beispielsweise sehr sinnvoll deine Heizungsanlage komplett zu modernisieren oder sogar mit Solarwärme zu heizen. Diese Varianten kosten dich zu Beginn etwas Geld, lohnen sich langfristig allerdings deutlich mehr als alle anderen Maßnahmen, die du allerdings zusätzlich anwenden kannst, um wiederum noch mehr zu sparen.

Fazit zum effektiven und richtigen Heizen

Wie du siehst, gibt sehr viele einfache Dinge, die du beachten und verändern kannst, um deine Heizkosten zu verringern. Selbst wenn du keine Kosten aufbringen möchtest, hast du immer noch eine Menge verschiedene Tipps, die du befolgen kannst. Insgesamt lohnt es sich natürlich immer, ein wenig mehr für bestimmte Maßnahmen auszugeben, da du langfristig sehr viel Geld sparen kannst. Natürlich musst du auch nicht gleich alle Tipps befolgen, aber vielleicht sind dir schon beim Lesen ein paar Dinge ins Auge gesprungen, die du sofort umsetzten möchtest. Probiere es doch einfach mal aus, denn richtig heizen, ist sicherlich der einfachste und beste Weg Energiekosten zu sparen.

Britta Pletz-Bandelier
Key Account Managerin und Vertriebsleiterin, schreibt leidenschaftlich gerne über Themen rund um Licht, Beleuchtung, Technik und modernes Wohnen. Mit Herzblut bei der Sache, nah am Kunden und für alles eine Lösung.
Key Account Managerin und Vertriebsleiterin, schreibt leidenschaftlich gerne über Themen rund um Licht, Beleuchtung, Technik und modernes Wohnen. Mit Herzblut bei der Sache, nah am Kunden und für alles eine Lösung.
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