Wie reinige ich meine Küche am besten?

Wie reinige ich meine Küche am besten?

Wie wichtig Hygiene bei der Arbeit mit Lebensmitteln und deshalb auch in der eigenen Küche ist, wird häufig unterschätzt. Wenn wir die Küche oft nutzen und nicht regelmäßig reinigen sammeln sich schnell Fett, Essensreste und Schmutz in den Ecken und Schränken an. Um zu vermeiden, dass dadurch Lebensmittelinfektionen oder Pilze übertragen werden, solltest du eine komplette Reinigung der Küche mindestens ein bis zweimal im Jahr vornehmen. Wie genau du deine Küche reinigen solltest und worauf dabei zu achten ist, haben wir dir deshalb mithilfe einiger Tipps und Tricks zusammengefasst. Diese Tipps enthalten einfache Möglichkeiten deine Küche zu reinigen, aber auch Tricks, die dir helfen können, im Vorhinein viel Arbeit zu sparen.

Tipp 1 - Backofenreiniger: das Wundermittel für deine Küche

Wie der Name schon sagt, kannst du mit einem Backofenreiniger ganz einfach und effizient den Innenraum deines Backofens reinigen. Allerdings ist das nicht die einzige Möglichkeit, das Reinigungsmittel in deiner Küche anzuwenden. Der Backofenreiniger bietet sich als Hilfsmittel zur Säuberung von vielen verschiedene Küchenutensilien an:

  • Backformen reinigen: Auch hier lässt sich das Reinigungsmittel super anwenden. Dazu musst du es einfach auf das beschmutze Backblech auftragen, ein paar Stunden einwirken lassen und später abspülen oder abwischen. Auf diese Weise lassen sich sogar hartnäckige Verkrustungen oder Fett ganz leicht entfernen. 
  • Pfannenboden säubern: Verschmutzte Topfböden oder Pfannen mit braunen Flecken sind oft das Ergebnis von angebranntem Essen oder einer jahrelangen Benutzung der Kochutensilien. Wenn jegliches Schrubben nichts mehr hilft, kannst du es ruhig mal mit Backofenreiniger versuchen. Auch hier musst du deine Pfanne einfach nur großzügig mit dem Reinigungsmittel besprühen und einwirken lassen. Danach sollten sich die Flecken von alleine lösen. 
  • Entfernung von Fett und Schmutz: Vor allem an Küchenschränken neben dem Backofen oder dem Herd lagert sich häufig Fett ab. Wen sich dieses Fett schon so festgesetzt hat, dass es sich nicht mehr abwischen lässt, solltest du auch hier den Backofenreiniger ausprobieren. Achte dabei allerdings darauf, dass die Oberfläche deiner Küchenschränke mit dem Reinigungsmittel kompatibel ist.
  • Reinigung von Herd: Die letzte Möglichkeit den Backofenreiniger einzusetzen bietet der Herd. Verbrannte Essensreste, Fett oder Verkrustungen lassen sich auch hier ganz einfach mit dem Backofenreiniger entfernen.
  • Backformen reinigen: Auch hier lässt sich das Reinigungsmittel super anwenden. Dazu musst du es einfach auf das beschmutze Backblech auftragen, ein paar Stunden einwirken lassen und später abspülen oder abwischen. Auf diese Weise lassen sich sogar hartnäckige Verkrustungen oder Fett ganz leicht entfernen. 
  • Pfannenboden säubern: Verschmutzte Topfböden oder Pfannen mit braunen Flecken sind oft das Ergebnis von angebranntem Essen oder einer jahrelangen Benutzung der Kochutensilien. Wenn jegliches Schrubben nichts mehr hilft, kannst du es ruhig mal mit Backofenreiniger versuchen. Auch hier musst du deine Pfanne einfach nur großzügig mit dem Reinigungsmittel besprühen und einwirken lassen. Danach sollten sich die Flecken von alleine lösen. 
  • Entfernung von Fett und Schmutz: Vor allem an Küchenschränken neben dem Backofen oder dem Herd lagert sich häufig Fett ab. Wen sich dieses Fett schon so festgesetzt hat, dass es sich nicht mehr abwischen lässt, solltest du auch hier den Backofenreiniger ausprobieren. Achte dabei allerdings darauf, dass die Oberfläche deiner Küchenschränke mit dem Reinigungsmittel kompatibel ist.
  • Reinigung von Herd: Die letzte Möglichkeit den Backofenreiniger einzusetzen bietet der Herd. Verbrannte Essensreste, Fett oder Verkrustungen lassen sich auch hier ganz einfach mit dem Backofenreiniger entfernen.

Tipp 2 - Reinigung von Küchenfronten und Schränken

Um diesen Teil der Küche sauber zu halten, gibt es viele einfache Mittel und Tricks. Diese unterscheiden sich vor allem darin, dass manche Maßnahmen für bestimmte Frontmaterialien am besten geeignet sind. Unsere Tipps beziehen sich dabei vor allem auf Holz, Folienfronten, Glas, Lack und Kunststofffronten.

  • Säuberung von Glas: Küchenfronten aus Glas sind vor allem in modernen Einrichtungen sehr beliebt. Häufig wird dabei allerdings vergessen, dass auf der glänzenden Oberfläche jede noch so kleine Verschmutzung sichtbar ist.
    Trotzdem musst du dir natürlich keine Sorgen machen, da Schmutz und Fett sich auf Glas oft sehr einfach entfernen lassen. Für kleinere Verschmutzungen kannst du ganz einfach ein wenig Zitronensaft zum Abwischen nehmen. Für größere oder hartnäckige Flecken ist natürlich auch der einfache Glasreiniger super geeignet.
  • Säuberung von Glas: Küchenfronten aus Glas sind vor allem in modernen Einrichtungen sehr beliebt. Häufig wird dabei allerdings vergessen, dass auf der glänzenden Oberfläche jede noch so kleine Verschmutzung sichtbar ist.
    Trotzdem musst du dir natürlich keine Sorgen machen, da Schmutz und Fett sich auf Glas oft sehr einfach entfernen lassen. Für kleinere Verschmutzungen kannst du ganz einfach ein wenig Zitronensaft zum Abwischen nehmen. Für größere oder hartnäckige Flecken ist natürlich auch der einfache Glasreiniger super geeignet.
  • Kunststofffronten: Wenn ihre Küchenfronten aus diesem Material gemacht sind, können sie bei der Reinigung aufatmen, denn Schichtstoff bzw. Kunststoff ist sehr robust und leicht zu säubern. Du kannst zum Putzen ganz einfach ein wenig Spülmittel oder einen wasserlöslichen Küchenreiniger verwenden. Dann musst du deine Küchenfront nur noch mit klarem Wasser abwaschen und einem fusselfreien Tuch trocknen. Obwohl dieses Material so robust ist, solltest du allerdings trotzdem harte Schwämme und scheuernde Reinigungsmittel vermeiden.
  • Küchenfronten aus Holz: Auch für Fronten aus Holz gilt es, aggressive Reinigungsmittel und harte Schwämme zu vermeiden. Zudem solltest du auch keine lösungsmittelhaltigen Reiniger oder zu viel Wasser verwenden. Stattdessen kannst du ganz einfach ein wasserlösliches Reinigungsmittel benutzen und so deine Holzoberfläche ohne viel Aufwand sauber halten.
  • Folienfronten: Hier ist es ganz besonders wichtig, dass du keine Reiniger auf Nitrobasis oder scheuernde Reinigungsmittel verwendest. Zum Reinigen eignen sich einfache Haushaltsreiniger oder Schmierseifen zum Lösen von Fettflecken. Bei Hochglanzfolien solltest du außerdem zusätzlich ein fusselfreies sauberes Leder- oder Baumwolltuch verwenden.
  • Lackierte Küchenfronten: Auch solltest du aggressive Reinigungsmittel und Schwämme vermeiden. Verwende stattdessen ein weiches Tuch und wasserlösliche Reinigungsmittel für befleckte Oberflächen.

Tipp 3 - Herdplatte reinigen

Angebrannte Essensrückstände und Verschmutzungen lassen sich oft viel einfacher loswerden, als wir glauben. Dabei eignet sich für die Herdplatte natürlich nicht nur der Backofenreiniger. Auch mit ein paar anderen handelsüblichen Haushaltsmitteln, kannst du die hartnäckigen Flecken von deiner Herdplatte verschwinden lassen.

  • Spülmaschinen-Tabs: Hierzu musst du einfach ein Tab in lauwarmem Wasser auflösen und ca. 10-15 min einwirken lassen. Diese Mischung gibst du dann mit einem feuchten Lappen auf deinen Herd und wischt damit die Flecken ab. Danach solltest du die Rückstände der Paste natürlich wieder gründlich entfernen.
  • Natron und Wasser: Auch hier mischst du dir ganz einfach eine Paste aus Natron und Wasser zusammen und gibst sie auf deine verschmutzte Herdplatte. Damit diese Methode allerdings richtig wirkt, solltest du die Mischung 1,5-2 Stunden einwirken lassen. Danach musst du die Paste nochmals gut einreiben und zum Schluss einfach mit einem feuchten Tuch abwischen.
  • Zitronensaft: Um kleinere oder noch nicht eingebrannte Flecken zu entfernen eignet sich die Zitronensäure am besten. Hierzu musst du einfach nur mit ein bisschen davon auf die Herdflecken geben, das Ganze einwirken lassen und zum Schluss feucht abwischen.

Allgemein gilt natürlich immer: Je schneller du die übergekochten Lebensmittel entfernst, desto besser lassen sich diese auch entfernen. Am besten putzt du deinen Herd direkt nach dem Kochen. So sparst du dir eine Menge Arbeit.

Tipp 4 - Hygiene im Kühlschrank

Vor allem in deinem Kühlschrank ist es wichtig, für Sauberkeit und Ordnung zu sorgen, da hier Lebensmittel aufbewahrt werden, die von Schimmelbefall häufig betroffen sind. Zudem können Schimmel und Bakterien in einer feuchten Umgebung leichter übertragen werden. Wichtig ist deshalb folgendes:

  • Kühlschrank regelmäßig aufräumen und die Lebensmittel sortieren
    So hast du einen besseren Überblick über deine Lebensmittel und vermeidest, dass offene Lebensmittel übersehen werden und in der Ecke verschimmeln. Zum Aufräumen gehört natürlich auch, dass du verdorbene Lebensmittel entsorgst.
  • Gründliche Reinigung des Kühlschranks
    Auch eine vollständige Reinigung des Kühlschranks ist sehr wichtig. Hierzu solltest du alle Lebensmittel aus dem Kühlschrank nehmen und Regale und Schubladen gründlich mit Wasser abwischen. Häufig lassen sich die Regale auch herausnehmen. Dann kannst du diese auch mit Essig oder Allzweckreiniger in einer Wanne säubern. Danach solltest du die Innenräume und Türen reinigen. Lebensmittelflecken lassen sich mit etwas Essig und einem Tuch entfernen. Zum Schluss musst du nur noch alle Regale trockenwischen und deine Lebensmittel wieder einordnen.
  • Kühlschrank regelmäßig aufräumen und die Lebensmittel sortieren
    So hast du einen besseren Überblick über deine Lebensmittel und vermeidest, dass offene Lebensmittel übersehen werden und in der Ecke verschimmeln. Zum Aufräumen gehört natürlich auch, dass du verdorbene Lebensmittel entsorgst.
  • Gründliche Reinigung des Kühlschranks
    Auch eine vollständige Reinigung des Kühlschranks ist sehr wichtig. Hierzu solltest du alle Lebensmittel aus dem Kühlschrank nehmen und Regale und Schubladen gründlich mit Wasser abwischen. Häufig lassen sich die Regale auch herausnehmen. Dann kannst du diese auch mit Essig oder Allzweckreiniger in einer Wanne säubern. Danach solltest du die Innenräume und Türen reinigen. Lebensmittelflecken lassen sich mit etwas Essig und einem Tuch entfernen. Zum Schluss musst du nur noch alle Regale trockenwischen und deine Lebensmittel wieder einordnen.

Tipp 5 - Spülablfuss

Besonders dann, wenn dein Wasser im Spülbecken sowieso schon schlechter abfließt, solltest du darüber nachdenken, auch den Abfluss einmal gründlich zu reinigen. Auf Dauer lagern sich hier vor allem Speisereste und Flusen ab und können den Abfluss verstopfen. Was man bei einem dichten Abfluss alles tun kann, haben wir dir deshalb einmal aufgelistet.

  • Reinigung mit dem Spülmaschinen-Tab: Hierbei musst du zuallererst das Sieb deiner Spüle entfernen und ein Tab in die Öffnung legen. Danach gibst du so lange heißes Wasser über den Abfluss, bis sich das Tab ganz aufgelöst hat. Das Ganze solltest du langsam machen, damit das Mittel auch wirklich wirken kann und nicht sofort heruntergespült wird. Jetzt nur noch ein wenig mit Wasser nachspülen und schon hast du alle Ablagerungen auch ohne Rohrreiniger entfernt.
  • Verstopfung lösen mit einfachen Haushaltsmitteln: Natürlich kannst du auch ohne Spülmaschinentabs und spezielle Reinigungsmittel deinen Abfluss wieder frei bekommen. Statt des Tabs gibst du eine Mischung aus Salz und Essig in den Abfluss (ca. eine Tasse Salz und ein Viertel Liter Essig). Nachdem du die Mischung hineingegeben hast, lässt du das Ganze kurz einwirken und spülst danach mit heißem Wasser gründlich nach.
  • Reinigung mit dem Spülmaschinen-Tab: Hierbei musst du zuallererst das Sieb deiner Spüle entfernen und ein Tab in die Öffnung legen. Danach gibst du so lange heißes Wasser über den Abfluss, bis sich das Tab ganz aufgelöst hat. Das Ganze solltest du langsam machen, damit das Mittel auch wirklich wirken kann und nicht sofort heruntergespült wird. Jetzt nur noch ein wenig mit Wasser nachspülen und schon hast du alle Ablagerungen auch ohne Rohrreiniger entfernt.
  • Verstopfung lösen mit einfachen Haushaltsmitteln: Natürlich kannst du auch ohne Spülmaschinentabs und spezielle Reinigungsmittel deinen Abfluss wieder frei bekommen. Statt des Tabs gibst du eine Mischung aus Salz und Essig in den Abfluss (ca. eine Tasse Salz und ein Viertel Liter Essig). Nachdem du die Mischung hineingegeben hast, lässt du das Ganze kurz einwirken und spülst danach mit heißem Wasser gründlich nach.

Allgemein lässt sich nicht sagen, wie oft du den Küchenabfluss reinigen solltest. Wir empfehlen allerdings, dies regelmäßig zu tun und nicht zu warten, bis der Abfluss schon verstopft ist oder sich große Ablagerungen in den Rohren gebildet haben. Ein häufiges Verstopfen kannst du auch schon vermeiden, wenn keine Essensreste in die Spüle gegeben werden und das Sieb beim Spülen immer genutzt wird.

Tipp 6 - Spülmaschine

Nicht vergessen, auch die Spülmaschine muss gereinigt werden! Hierfür eignen sich spezielle Geschirrspülreiniger am besten. Zudem ist es wichtig, den Abfluss auf Fremdkörper und Ablagerungen zu untersuchen und das Abflusssieb zu reinigen. Das Ganze solltest du mindestens einmal im Monat tun, um Kalkbildung zu vermeiden

Tipp 7 - Küchenboden reinigen

Die letzte Maßnahme, um deine Küche wieder auf Hochglanz zu bringen, ist die Reinigung des Fußbodens. Auch wenn dieser Teil sehr lästig erscheint, solltest du dennoch nicht unterschätzen, welchen Einfluss ein sauberer Boden auf deine Küche hat. In den Ecken lagern sich häufig viel Schmutz, Staub und Essensreste ab, die wir dann mit unseren Füßen in der ganzen Wohnung verteilen.

Um genau das zu verhindern, solltest du den Küchenboden mindestens einmal in der Woche reinigen. Bei einem Fliesen- oder Linoleumboden geht das ganz einfach mit Seifenwasser und einem Mob. Holzböden dagegen lieber nicht zu nass und mit einemgeeigneten Holzreinigungsmittel. Wenn der Boden gereinigt ist, musst du nur noch alles trocknen lassen und schon ist deine Küche wieder sauber und das Kochen macht auch wieder Spaß.

Tipp 8 - Eine gute Küchenbeleuchtung

Damit du den Schmutz und Dreck auch wirklich gut siehst, empfehlen wir dir eine ordentliche Küchenbeleuchtung mit sehr guter Technik. Das Putzen wird dir die tolle Küchenleuchte zwar nicht abnehmen, aber immerhin bleibt dann kein Brotkrümel im Dunkeln. Unsere LED-Leuchten sparen dir sehr viel Strom, aber damit du überhaupt keinen Strom verbrauchst, empfehlen wir die Putzaktion der Küche in die Tageszeit zu verlegen.

Britta Pletz-Bandelier
Key Account Managerin und Vertriebsleiterin, schreibt leidenschaftlich gerne über Themen rund um Licht, Beleuchtung, Technik und modernes Wohnen. Mit Herzblut bei der Sache, nah am Kunden und für alles eine Lösung.
Key Account Managerin und Vertriebsleiterin, schreibt leidenschaftlich gerne über Themen rund um Licht, Beleuchtung, Technik und modernes Wohnen. Mit Herzblut bei der Sache, nah am Kunden und für alles eine Lösung.
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